NetzwerkManagement

Workshops | Beratung | Forschung


NetzwerkManagement

Netzwerke

Netzwerke bieten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Chance, ihre Innovationskraft zu steigern. Im Netzwerk können sie - gemeinsam mit anderen KMU, aber auch Forschungseinrichtungen und Großunternehmen - eine Vielzahl an Kompetenzen, Perspektiven und Ressourcen bündeln: ein enormes Potential, das neue Ideen und Aufträge verspricht.

Viele KMU-Netzwerke werden in der Gründungsphase durch staatliche Innovationsprogramme gefördert. Die jedem Anfang innewohnende Euphorie wird durch die Bewilligung von Fördermitteln weiter beflügelt.

Doch steht die eigentliche Aufgabe erst bevor. Jede weitere Investition der Mitglieder muss permanent durch konkrete Ergebnisse bestätigt werden - sonst drohen Missmut, Stagnation und Austritt: sobald die Fördermittel nicht mehr fließen, fällt das Netzwerk auseinander.

Denn KMU-Netzwerke funktionieren nicht wie Unternehmen oder Projekte. Niemand kann im Netzwerk zum gemeinsamen Vorgehen "gezwungen" werden. Die Entscheidungsgewalt liegt nicht in einer zentralen Instanz - jeder Partner, egal ob groß oder klein, ob Unternehmen oder Universität, agiert auf Augenhöhe. Wer trotzdem versucht, Netzwerke wie Unternehmen oder Projekte zu managen, gefährdet den Zusammenhalt des Netzwerkes über die Förderung hinaus.

Aber wie kann man Netzwerke managen? Welcher "hidden agenda" gilt es zu folgen? Was heißt Netzwerkmanagement neben dem Organisieren von Treffen, dem Controlling von Fördermitteln oder dem Informieren der Partner noch? Wie schafft man Vertrauen und wie geht man mit Misstrauen um?


NetzwerkManagement

Konzept

Sie wissen, Netzwerke funktionieren anders - aber wie?

Wir wissen, Netzwerke stellen neue Herausforderungen an ihr Management. Netzwerke gehorchen ihren eigenen Regeln, die auf den ersten Blick widersprüchlich sind:

  1. Netzwerke basieren auf demokratischen Abstimmungsprozessen. Gleichzeitig gilt es zu koordinieren und zu steuern, um zielgerichtet agieren zu können.
  2. Netzwerke wollen "auf Augenhöhe" arbeiten. Gleichzeitig sind die Mitglieder sehr heterogen, so dass es in der Realität auf ein "ungleich unter Gleichen" hinausläuft.
  3. Jedes Netzwerk lebt von kurzfristigen Erfolgserlebnissen. Innovationsprozesse - von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Markteinführung - sind jedoch oft steinig und lang.
  4. Netzwerke benötigen das Engagement jedes einzelnen Mitglieds, der Erfolg hängt jedoch an einer kompetenten Führung.
  5. Netzwerke basieren auf gegenseitigem Vertrauen. Ein Management, das ausschließlich Vertrauen beschwört und Misstrauen ignoriert oder totschweigt, handelt jedoch an der Realität vorbei.

Um diese paradoxen Herausforderungen zu meistern, reichen hervorragende Branchenkenntnisse, fundiertes technologisches Know-how, umfassende Erfahrungen im Projektmanagement und -controlling, Intuition und Charisma allein nicht aus.

Das verfügbare Wissen darüber, wie diese in sich widersprüchliche Kooperationsform gesteuert werden kannn, ist äußerst gering. Im Gegensatz zum Projektmanagement gibt es bislang keine Weiterbildungen oder Qualifizierungsmöglichkeiten für Netzmanager/innen. Das Netzwerkmanagement wird letztlich auf Basis des Erfahrungsschatzes jedes Einzelnen betrieben.

Die Folge: GOOD-PRACTICE wird nicht zu BEST-PRACTICE.

Das muss nicht sein. Erarbeiten Sie sich in Workshops für Netzwerkmanagerinnen und Manager das nötige Wissen, um Ihr Netzwerk zum Erfolg zu führen.

Expertenworkshop: Von Experten für Experten

Unser Ansatz bringt Experten der Netzwerkpraxis mit Experten aus der managementorientierten Netzwerkforschung zusammen. Denn jedes Netzwerk ist anders und richtet individuelle Erwartungen an sein Netzwerkmanagement - und doch gibt es best-practices des Netzwerkmanagements.

Die Vorteile unserer Expertenworkshop liegen auf der Hand: Sie profitieren von den Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs mit anderen Netzwerkmanager/innen, und Sie gleichen Ihr Selbstverständnis und Vorgehen mit wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen zu den Erfolgsfaktoren von KMU-Netzwerken ab.

Dabei verbinden wir

  1. neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus Kommunikations- und Mediensoziologie, Psychologie, Management- und Organisationslehre, sowie Netzwerkforschung mit
  2. praktischen Erkenntnissen aus langjähriger Beratungstätigkeit und Trainingserfahrungen


NetzwerkManagement

Workshops

Sie werden demnächst ein Netzwerk managen oder haben bereits Erfahrungen als Netzwerkmanager/in und

    ?
  1. Sie wollen die Prozesse in Ihrem Netzwerk optimieren?
  2. Sie wollen das Renommee ihres Netzwerkes steigern?
  3. Sie wollen Innovationen in Netzwerken initiieren und effektiv fördern?
  4. Sie wollen, dass Ihr Netzwerk auch in Zukunft Bestand hat?

Profitieren Sie jetzt vom Expertenwissen langjähriger Netzwerkforscher/innen und tauschen Sie Ihre good-practices mit anderen Netzwerkmanager/innen aus. Wir berücksichtigen Ihren jeweiligen Erfahrungsstand und bieten genügend Freiraum für individuelle Fragestellungen.

Workshop I  Schlüsselfaktoren erfolgreicher Netzwerke
Jeweils am 28.05.2014 | 19.06.2014 | 07.11.2014

Jedes Netzwerk ist durch die Förderbedingungen, Gepflogenheiten, Mentalitäten und Fachsprachen der Mitglieder geprägt. Das gilt auch für Ihr Netzwerk! Als Netzwerkmanager/in gilt es, die Stärken der einzelnen Netzwerkmitglieder zielführend zu verbinden - aber auch ihre Bedenken aufzugreifen und abzufedern. Hervorragende Branchenkenntnisse und umfassende Erfahrungen aber reichen hierzu allein nicht aus. Denn KMU-Netzwerke haben eine ganz eigene Kultur und Logik. Sie folgen nicht den Regeln von Organisationen, Unternehmen oder Projekten. Doch was zeichnet ein gutes Netzwerkmanagement aus? Wann und wie funktionieren KMU-Netzwerke? Wie machen Sie Ihr Netzwerk handlungsfähig? Wo setzen Sie an?

Inhalte

Netzwerkkultur verstehen
• Netzwerk ≠ Unternehmen ≠ Projekt
• Besonderheit von KMU-Netzwerken

Signale richtig deuten
• Strukturelle Widersprüche
• Misstrauensquellen

Netzwerke zum Erfolg führen
• Tagesgeschäft meistern, aber Nachhaltigkeit sichern
• Strukturelle Schwächen erkennen und umgehen
• Vertrauen fördern und Misstrauen kontrollieren

Workshop II  Innovationen in Netzwerken managen
Jeweils am 20.06.2014 | 15.12.2014

In jedem Prozess gibt es Höhen und Tiefen, nimmt eine Kooperation Fahrt auf und wird wieder ausgebremst. Auch Innovationsprozesse in KMU-Netzwerken sind nicht frei davon. Sie unterscheiden sich jedoch von Innovationen in Unternehmen. Sie haben ihre eigene netzwerktypische Logik, die passgenaue Maßnahmen erfordert. Als Netzwerkmanager/in gilt es an den richtigen Stellen und zum richtigen Zeitpunkt zu steuern. Aber wie bekommen Sie das hin? Wie laufen Innovationen in Netzwerken ab? Worauf sollten Sie achten? Und wo liegen die neuralgischen Punkte?

Inhalte

Innovation: Potenziale und Risiken
• Heterogenität und Innovation
• Stärken und Schwächen der Mitglieder

Innovationsprozesse und Netzwerkerfolg
• Die 4 Schritte zur Innovation
• Neuralgische Punkte
• Anforderungen an das Management

Situationsgerechtes Handeln
• Dynamischer Rollenwechsel
• Phasenübergänge meistern
• Innovation fundiert begleiten

 

Anmeldung

Um sich für die Workshops anzumelden, schicken Sie bitte eine kurze Mail an:
workshop@trust-net.org.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für die Workshops begrenzt ist.

Ort: Quadriga Forum I Konferenz und Seminarzentrum, Werderscher Markt 15, 10117 Berlin

Teilnahmegebühr pro Tag: Die Teilnahmegebühren sind im Rahmen der ZIM-Förderung kalkulations- und förderfähig. Für Informationen zur Teilnahmegebühr schicken Sie bitte eine kurze Mail an workshop@trustnet.org.

Die Workshops finden ganztägig statt. Ein Mittagsmenü und Catering ist in der Teilnahmegebühr enthalten. Bitte teilen Sie uns frühzeitig mit, falls Sie zum Mittagessen ein vegetarisches Menu wünschen.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Workshops erhalten ein Fotoprotokoll, eine Praxisbroschüre und eine Teilnahmebestätigung.

Netzwerkspezifische Workshops

Falls Sie einen Workshop ausschließlich für Ihr Netzwerk planen, sprechen Sie uns einfach für eine individuelle Terminvereinbarung und die Abstimmung der Inhalte an. In Ausnahmefällen können wir die Workshops auch bei Ihnen vor Ort durchführen.


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Forschung

Die Idee hinter KMU-Netzwerken ist so einfach wie brillant: Wenn doch der Markt innovative Systemlösungen fordert, dann müssen die hochspezialisierten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ihre Kompetenzen in Innovationsgemeinschaften zusammenführen. Dazu gründet man ein Netzwerk, jedes Mitglied bringt darin sein Wissen ein und am Ende entsteht ein Produkt, das jedem einen Mehrwert beschert. Soweit die Theorie.

Problem

Jedoch gibt niemand leichtfertig sein Wissen preis - vor allem dann nicht, wenn es die Grundlage der unternehmerischen Existenz darstellt. Man stelle sich nur vor, man würde Coca-Cola in ein Netzwerk holen wollen, mit dem Versprechen, ein neues Erfrischungsgetränk zu entwickeln, im Gegenzug jedoch von Coca-Cola verlangen, seine Rezeptur offenzulegen. Dies ist ein extremes Beispiel. Aber jeder Netzwerkpartner steht vor genau dieser Entscheidung: Was und wie viel gebe ich in das Netzwerk hinein? und der Frage: Was bekomme ich dafür wieder heraus?

Ausgefeilte Risikomanagementsysteme können keine endgültige Sicherheit geben. Letztlich ist die Bereitschaft, sich in einem Netzwerk zu engagieren und sich zu öffnen, eine Frage des Vertrauens. Aber was sind die Bedingungen für dieses Vertrauen? Sprich: Unter welchen Voraussetzungen sind Unternehmen bereit, in ein Netzwerk zu investieren und darin Innovationsprozesse mitzutragen?

Methode

Hier setzt unsere Forschung an: Denn es gibt gute Gründe, in einem Netzwerk auch zu "misstrauen". Erstaunlicherweise jedoch kann genau dieses Misstrauen dazu führen, dass Netzwerke innovativ werden und erneuerungsfähig bleiben!

In jahrelanger Begleitforschung, unzähligen Tiefeninterviews sowie Workshops mit Netzwerkmanager/innen und Unternehmer/innen sind wir der Frage nachgegangen, welche Faktoren darüber entscheiden, ob und wie sich ein Netzwerk nachhaltig entwickelt. Wir haben Netzwerke in allen Entwicklungsphasen begleitet und so tiefen Einblick in ihre Prozessdynamik erhalten. Als Forscher/innen bekamen wir Zugang zu den Konfliktfeldern, die im Netzwerkalltag unausgesprochen bleiben. So konnten wir methodisch fundiert die neuralgischen Punkte der Netzwerkentwicklung entschlüsseln, aber auch sorgfältig und unbefangen Lösungsstrategien entwickeln.

BMBF-Studie

Besonders hervorzuheben ist hierbei die vom ESF und BMBF geförderte Studie TRUSTnet, die auch als Namensgeber für unsere Workshopreihe dient.

Das Forschungsprojekt "TRUSTnet: Vertrauen und Misstrauen als Motoren von Innovationsprozessen in KMU-Netzwerken" (BMBF F&E-Programm: "Arbeiten-Lernen-Kompetenzen entwickeln. Innovationsfähigkeit in einer modernen Arbeitswelt"; Schwerpunkt: "Balance von Flexibilität und Stabilität in einer sich wandelnden Arbeitswelt"; Kennzeichen: 01FH09156) wurde in Zusammenarbeit der TU Berlin (Prof. Dr. Funken) und der Universität zu Köln (Prof. Dr. Ellrich) von Ende 2009 bis Anfang 2014 durchgeführt (http://www.balanceonline.org/projekte/trustnet).

Aufgrund dieser umfangreichen Forschung liegen nun erstmalig wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse zu den Erfolgsfaktoren von KMU-Netzwerken vor. Sie bilden die wissenschaftliche Basis, auf der die eintägigen Expertenworkshops für Netzwerkmanagerinnen und Manager entwickelt wurden.

Publikation

Funken, C.; Stoll, A. (2011): Misstrauen in KMU- Netzwerken. In: Praeview - Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention, Ausgabe 04/ 2011 S. 22-23. Link zum Pdf

Funken, C.; Hörlin, S. (2012): Misstrauen als Ressource. Ein Impuls für Innovationsprozesse in KMU-Netzwerken. In: Zeitschrift für Organisationsentwicklung und Change Management, Nr. 1, 2012, S. 41-44. Link zum Pdf

Funken, C.; Thoma, J.; Stoll, A. (2013): Wegweiser für Innovationsprozesse in KMU-Netzwerken. Die Broschüre kann als Printversion unter workshop@trust-net.org kostenfrei bestellt werden.

Thoma, J.; Funken, C. (2013): Innovation durch funktionales Misstrauen. Latentes und kommuniziertes Misstrauen in Innovationsprozessen von KMU-Netzwerken. In: Becke, G.; Funken, C.; Klinke, S.; Scholl, W.; Schweer, M. (Hg.): Innovationsfähigkeit durch Vertrauensgestaltung? Befunde und Instrumente zur nachhaltigen Organisations- und Netzwerkentwicklung. Frankfurt a.M.: Peter Lang. S. 179-192.

Funken, C.; Thoma, J. (2012): Vertrauen und Misstrauen in KMU-Netzwerken. In: Schilcher, C.; Will-Zocholl, M.; Ziegler, M. (Hg.): Vertrauen und Kooperation in der Arbeitswelt. Wiesbaden: VS Verlag, S. 145-164.


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Wir


Prof. Dr. Christiane Funken

Prof. Dr. Christiane Funken leitet das Fachgebiet für Kommunikations- und Medienforschung an der Technischen Universität Berlin.

Im Fokus ihrer vielseitigen Forschungstätigkeiten liegt die Frage, welche Spannungsfelder die Kooperation und Kommunikation zwischen heterogenen Akteuren erzeugen und welche Strategien die Beteiligten entwickeln, um damit umzugehen. Dabei widmet sie sich vor allem solchen Kooperationsformen, die auf die gemeinschaftliche Entwicklung von Innovationen ausgerichtet sind, wie z. B. Netzwerke und Projekte.

Ihr Ansatz ist dabei stets prozessorientiert: In ihrer langjährigen Beratungstätigkeit für Wirtschaftsunternehmen und Netzwerke verfolgt sie das Ziel, durch klare und verständliche Lösungen eine Brücke zwischen wissenschaftlich fundierter Forschung und den tagtäglichen Problemen der Praxis zu schlagen.

Durch einschlägige Forschungsarbeiten, wissenschaftliche Publikationen, Vorträge und Beratertätigkeit für Wirtschaftsunternehmen und Netzwerke macht sich Prof. Dr. Funken einen Namen als Expertin für die Kommunikationsprozesse der Zukunft und innovatives Netzwerkmanagement.

Jules Thoma

Jules Thoma studierte Soziologie, Kommunikationstechnik und Medienberatung an der Technischen Universität Berlin. Bevor er 2009 aus der Privatwirtschaft in die Wissenschaft wechselte, war Jules Thoma drei Jahre als externer Senior Analyst beratend für einen der weltweit erfolgreichsten Automobilkonzerne im Bereich Logistik, Einkauf und Produktion tätig. 2009 zog es ihn zurück in die Wissenschaft, um sich der Innovations- und Netzwerkforschung zu widmen und zum Thema "Soziologische Beratung" zu promovieren.

Im Rahmen seiner Forschungstätigkeit am Institut für Soziologie der TU Berlin war er Mitarbeiter im Forschungsprojekt TRUSTnet, das sich der Frage widmete, welche Faktoren Innovationen in Netzwerken begünstigen, wie Innovationsprozesse angeschoben und gesteuert werden können und welche Rollen dabei die Mitglieder und das Netzwerkmanagement einnehmen.

Derzeit erforscht und begleitet er das Konsortium smart3 im Zuge des Förderprogramms "Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation" vom BMBF.

 

 

TRUSTnet

Die besondere Stärke von TRUSTnet besteht aus der zielgerichteten Kombination und gegenseitigen Ergänzung von Theorie und Praxis, so dass innovative Lösungen auch für den Netzwerkalltag und das Netzwerkmanagement praktikabel werden.

Über unsere Workshops hinaus unterstützen und beraten wir Netzwerkmanagerinnen und -manager bei der Optimierung von Kooperations- und Innovationsprozessen. Gemeinsam erarbeiten wir individuelle Problemlösungen. Zentraler Faktor des Beratungsansatzes ist das modularisierte, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete und auf die jeweiligen Netzwerke zugeschnittene Verfahren. Am Ende des Beratungsprozesses steht eine tragfähige Lösung im Sinne des Netzwerkes und des Netzwerkmanagements.


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Kontakt / Impressum

Sie haben Fragen zu unserem Angebot oder wünschen weitere Informationen?
Dann schicken Sie uns einfach eine kurze Email: info@trust-net.org


IMPRESSUM


Anbieter

Christiane Funken
Metzer Straße 5
10405 Berlin

Telefon: 030/314 24530
e-Mail: info@trust-net.org
Website: www.trust-net.org

Verantwortlich nach § 6 Abs.2 MDStV

Christiane Funken

Umsatzsteueridentifikationsnummer: 31/298/60098
Finanzamt Berlin/Prenzlauer Berg

Konzept, Design und Programmierung

www.gestaltungswillen.de